Die wichtigsten Erkrankungen der Lärche

1) Grauer Lärchenwickler

Zeiraphera griseana Zeiraphera diniana

Der Lärchenwickler (Zeiraphera griseana Syn. Zeiraphera diniana) ist ein grauer Schmetterling mit einer Spannweite von etwa 20 mm. Die kleinen Larven schlüpfen im Frühjahr und beginnen sofort, sich von den frisch gekeimten Nadeln der Wirtslärche zu ernähren. In einem Zeitraum von 4 bis 5 Jahren wächst die Population des Lärchenwicklers, deren Zahl sogar bis 100.000-fach zunehmen kann und so zur vollständigen Entlaubung der Lärche führt. Danach bricht die Population zusammen. Der gesamte Zyklus dauert etwa 8 bis 9 Jahre.

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Wie kann man dieses Problem lösen?

Man kann endotherapeutische Eingriffe (Stamm-Injektionen) mit der Technogreen®-Methode durchführen. Das Verfahren besteht aus einer kontrollierten Injektion (unter Druck oder als natürliche "Tropf"-Infusion) in den Stamm eines jeden einzelnen Baumes. Die verwendeten Pflanzenschutzprodukte wurden speziell für die endotherapeutische Anwendung konzipiert und registriert. Diese Technik bietet zahlreiche Vorteile, welche die breitflächige Dispersion von normalerweise verwendeten Pflanzenschutzmitteln nicht gewährleistet und erweist sich als äußerst wirksam, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt wird, um die jeweiligen Erkrankungen zu bekämpfen.

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