Die wichtigsten Erkrankungen von Eiche und Steineiche

1) Großer Eichenbock

Cerambyx cerdo

(Cerambyx cerdo) Länge 24-60 mm. Der Körper ist tiefschwarz, mit Ausnahme der Enden der Flügeldecken, die mehr oder weniger rötlich erscheinen. Die Larven ernähren sich in ihrem Wachstum von den Holzfasern alter und kranker Bäume, die bereits vom Absterben bedroht sind. Sie verursachen so ein rasches Ältern und ein vorzeitiges Umstürzen beim ersten Sturm, da sie tiefe und breite Tunnel in den Stamm der Pflanze graben und damit ihre Struktur zusätzlich schwächen. Sie fressen solange, bis sich die Larven von der Innenseite der Rinde nach außen gegraben haben.

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2) Eichen- und Steineichen-Reblaus

phylloxera quercus

Die Bisse der Blattläuse an den Blättern verursachen Aufrollen und Austrocknen derselben. An den frisch entwickelten Blättern von Steineichen und Eichen, deren Gewebe noch zart ist, verursachen die Larven der Reblaus die Bildung von vielen kleinen gelben Flecken. Das Gewebe vertrocknet und löst sich manchmal, um Löcher in der Blattspreite zurückzulassen. Der schädlichste Befall betrifft junge Pflanzen.

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3) Eichen-Prozessionsspinner

Thaumetopoea processionea

Die Motte lebt fast ausschließlich auf Stieleichen (Quercus robur und Quercus penducolata), aber gelegentlich kann sie sich in Jahren mit starkem Befall, nachdem die Eichen vollständig entlaubt sind, auch auf Haselnussbäumen, Kastanien, Buchen, Hainbuchen und Birken niederlassen. Eine besondere Gefahr geht von den Brennhaaren der Larven aus. Der Kontakt mit der Haut oder den Augen verursacht bei Menschen und Haustieren Allergien und Hautreaktionen. Bei starkem Befall kommt es zu großen Entlaubungen. Wiederholte Angriffe können zum Austrocknen der Pflanzen führen.

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Wie kann man dieses Problem lösen?

Man kann endotherapeutische Eingriffe (Stamm-Injektionen) mit der Technogreen®-Methode durchführen. Das Verfahren besteht aus einer kontrollierten Injektion (unter Druck oder als natürliche "Tropf"-Infusion) in den Stamm eines jeden einzelnen Baumes. Die verwendeten Pflanzenschutzprodukte wurden speziell für die endotherapeutische Anwendung konzipiert und registriert. Diese Technik bietet zahlreiche Vorteile, welche die breitflächige Dispersion von normalerweise verwendeten Pflanzenschutzmitteln nicht gewährleistet und erweist sich als äußerst wirksam, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt wird, um die jeweiligen Erkrankungen zu bekämpfen.

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